Der Verein wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, homosexuellen Frauen und Männern mit Suchtproblemen egal ob stofflicher oder nichtstofflicher Süchte ein Dach zu geben und die Sebsthilfearbeit zu unterstützen.
Die Finanzierung setzt sich in erster Linie durch Mitgliedsbeiträge und Zuwendungen der Krankenkassen zusammen. Spenden fließen kaum. Die Wirtschaft konnte bislang nicht unterstützend gewonnen werden. Zwar unterstützen große und kleine Unternehmen gemeinnützige Vereine, diese sollten jedoch zum Firmenimage passen. Wir als Alkoholiker, Spieler Drogenabhängige, also Süchtige und dann noch Lesbisch oder Schwul, da hat noch keine Firma ihre Unterstützung zugesagt, passt halt nicht in das Firmenimage.
Trotzdem hat es der Verein geschafft, dass sich wöchendlich vier Gruppen in drei verschiedenen Städten treffen, eine Beratungstelle eingerichtet wurde, und viele Präventions- und Informationsveranstaltungen regelmäßig stattfinden. Außerdem bringt der Verein eigene Publikationen heraus. Wobei hier ausdrücklich erwähnt werden sollte das alle Aufgaben und Angebote durch ehrenamtliche Mitarbeiter geleistet werden.
Der Verein ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, des Schwulen Netzwerk NRW e.V., dem Lesben- & Schwulenverband Deutschland e.V., der Gesellschaft für Suchtmedizin und der Aids-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel e.V.
Mitglied im Verein kann jeder werden der die Arbeit des Vereins unterstützen möchte. Wir unterscheiden zwischen ordentlichen und Fördermitgliedern. Das ordenliche Mitglied ist in der Regel der Betroffene der auch eine Gruppe besucht, dass Fördermitglied unterstützt den Verein durch seinen Mitgliedsbeitrag. Für alle Mitglieder beträgt der Mindestmitgliedsbeitrag20 Euro im Jahr.
Förderverein ShAlk e.V. Bank für Sozialwirtschaft Konto 11.06.400 BLZ 370.205.00 Sparkasse Duisburg Konto 200.100.501 BLZ 350.500.00
Vorstand: Vorsitzender Johann Mangelsdorff stellv. Vorsitzender Christian Karus Kassenwart Knut Dehnen Beirat: Daniel Schwier (Bielefeld), Bernhard de Paz (Dortmund), Norbert Schöne (Duisburg), Olaf Maaß (Köln Montagsgruppe), Nathalie Schnelle (Köln Mittochsgruppe)