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1. Landestreffen war ein voller Erfolg

In Zusammenarbeit mit der Fachklinik Bad Fredeburg fand am 10. & 11. September
das erste Landestreffen der ShAlk Selbsthilfegruppen statt.
24 Teilnehmer aus Dortmund, Duisburg und Köln trafen sich um sich kennenzulernen
und sich über die Gruppenarbeit auszutauschen.
In Kleingruppen wurde über verschiedene Themen diskutiert und Lösungen erarbeitet.
Aber das Wochenendprogramm sah auch Freizeit vor, die zu einem Teil in der
örtlichen Eisdiele verbracht wurde.

Die Fachklinik Bad Fredeburg stellte uns nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung,
sie verpflegeten uns auch das ganze Wochenende.
Küche und Hauswirtschaft gaben mit Erfolg ihr Bestes, die Teilnehmer waren voll
des Lobes. Sozialpsychologe der Klinik, Heinz-Willi Lahme, informierte uns über Therapiekonzept und Leistungen der Klinik.

Die Teilnehmer wünschen sich alle eine Wiederholung im nächsten Jahr.



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07. September 2011
ShAlk Bielefeld ändert Gruppenzeiten

Ab sofort trifft sich die Bielefelder Gruppe wieder jeden Dienstag.
Die Anfangszeit hat sich um eine halbe Stunde nach vorn verschoben
sodass die Gruppe bereits um 19.30 Uhr beginnt.

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01. Juli 2010  Förderverein ShAlk e.V. ist Mitglied im
Paritätischen Wohlfahrtsverband

Der große Wunsch des Vereins, Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband
zu werden ist endlich in Erfüllung gegangen.
Lange Zeit war nicht sicher ob wir uns den Beitrag finanziell leisten können.
Nun ist die Finanzierung gesichert und das Aufnahmeverfahren abgeschlossen.

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Die beiden ShAlk Gründer Knut Dehnen & Arno Höffels-Dehnen

(Quelle WAZ Foto Pool, Stefan Eickershogg)




























Der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Adolf Sauerland hat am 26.03.2010 stellvertretend für den Bundespräsidenten Horst Köhler im Rathaus der Stadt in einer Feierstunde Knut Dehnen mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Damit wurde der Duisburger ShAlk Gründer Knut Dehnen für sein langjähriges soziales Engagement mit dem Schwepunkt Suchthilfe bei Homosexuellen geehrt.

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Duisburg im Februar 2010

Auch in diesem Jahr wird der Förderverein die Gruppen vor Ort bei verschiedenen CSD
unterstützen. Bereits feststehende CSD Termine.

5.-6. Juni 2010   Düsseldorf   Infostand und Parade
2.-4. Juli  2010   Köln           Infostand und Parade
  17. Juli  2010   Bielfeld        Infostand und Parade
  7. August 2010 Essen         Infostand
14. August 2010 Bonn          Infostand

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Duisburg im September 2009

Im Jahre 1994 wurde in Duisburg die erste Selbsthilfegruppe ShAlk ins Leben gerufen.
Heute 15 Jahre später gibt es im ShAlk-Verbund Selbsthilfegruppen in Bielefeld, Köln und  Duisburg.
Der Förderverein ShAlk e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet. Er verfügt mittlerweile über  eigene Büro-, Gruppen- und Beratungsräume  in Duisburg.
Noch vor 6 Jahren war ShAlk gerade mit einem Infostand in die Öffentlichkeit getreten. Diesjährig waren es 7 Infostände an 3 verschiedenen Standorten.           Hinzu kommen eine Reihe von  Vortragsveranstaltungen in ganz NRW.
ShAlk ist zu einer eigenständigen Selbsthilfe-Organisation herangewachsen, die insbesondere die Hilfe zur Selbsthilfe homosexueller Menschen unterstützt und Präventionsarbeit  leistet.
Unser Jubiläum wollen wir mit einem „Tag der offenen Tür“
am 23. Oktober 2009 von 12.00 bis 20.00 Uhr feiern.
Für einige Überraschungen und genügend Verpflegung ist gesorgt.

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18. September 2009     Neue Selbsthilfegruppe in Duisburg

Eine Selbsthilfegruppe für lesbische und schwule Zocker ist das neuste Angebot
der ShAlk Selbsthilfegruppen.
Zwar ist in den ShAlk Selbsthilfegruppen Raum für alle stofflichen und nichtstofflichen Süchte, dennoch kann es hilfreich sein das Spieler sich neben den wöchendlichen Treffen einmal im Monat speziell über ihre Spielsucht austauschen können.
Der erste Termin ist Freitag der 2. Oktober 2009 um 19.00 Uhr in den Räumen des Fördervereins ShAlk e.V.. Weitere Termine werden monatlich stattfinden.

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06. Juli 2009  Kölner CSD war voller Erfolg

Das CSD Wochenende in Köln war für ShAlk ein voller Erfolg. Dank vieler aktiver
Gruppenmitglieder aus verschiedenen Gruppen war der Infostand immer gut besetzt.
Die erstmalige Teilnahme an der Parade machte allen Freiwilligen so viel Spaß, das
spontan eine Neuauflage für das kommende Jahr beschlossen wurde.
Die Reaktionen der Stand- und Paradebesucher waren sehr gut, das Interresse an den ShAlk Angeboten groß.
In den nächsten Wochen und Monaten wird sich zeigen ob der ein oder andere Hilfe einfordern wird.
Jetzt freuen wir uns auf den nächsten CSD am 25.Juli in Duisburg.

Barbara,Jo,Volker,
Stephan,Arno & Knut

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25. Juni 2009  Oberbürgermeister Adolf Sauerland
                         eröffnet AkDuLuS Räume

Donnerstag, den 25. Juni 2009 um 14.00 Uhr eröffnet der Arbeitskreis
Duisburger Schwulen & Lesben e.V. seine eigenen Räume.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland lässt es sich nicht nehmen
persönlich zu erscheinen.
Der Förderverein ShAlk e.V. hat durch einen Untermietvertrag mit
AkDuLuS e.V. den Weg zu einer, längst überfälligen "eigenen Adresse"
frei gemacht. Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit
der beiden Vereine.
Zur Eröffnung sind neben den Mitgliedern der angeschlossenen Vereine
alle Interessierten Willkommen.
Weitere Infos unter www.akdulus.de

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07. Januar 2009  Neue ShAlk Selbsthilfegruppe in Köln

Nach einiger Vorbereitungszeit startet am 7. Januar jede Woche Mittwochs die Suchtselbsthilfegruppe ShAlk Köln.                                                           
Wie in allen ShAlk Gruppen, finden auch hier homosexuelle Frauen & Männer mit
einer Abhängigkeitserkrankung eine Möglichkeit sich in einem Kreis von Betroffenen auszutauschen und Halt zu finden. Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um eine stoffliche oder nichtstoffliche Sucht handelt.                             

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14. Dezember 2008

Der Initiativenpreis des Schwulen Netzwerks NRW e.V. wurde gestern              
am 13 Dezember 2008 bei der Mitgliederversammlung in Bochum dem Projekt "Präventionskampagne zur Suchtvorbeugung und Suchtselbsthilfe bei schwulen Jugendlichen" dem Förderverein ShAlk e.V. überreicht.                                 
Der mit 1.000,00 Euro dotierte Preis wurde von Arno Höffels-Dehnen
und seinem Mann Knut Dehnen in Empfang genommen.
Die Präventionskampagne, zur der es schon lange konkrete Pläne gibt,
kann nun endlich umgesetztwerden.                                                            Weitere Infos zum Initiativenpreis unter www.schwul-nrw.de

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10. Dezember 2008

Der Förderverein ShAlk e.V. ist Mitglied im Lesben-& Schwulenverband Deutschland e.V. geworden.                                                                    

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27. November 2008

Die Selbsthilfegruppe Frankfurt hat sich von den anderen ShAlk Gruppen und dem Förderverein getrennt.                                                                             
Die Frankfurter Gruppe konnte die Voraussetzungen einer Suchtmittelfreien ShAlk Selbsthilfegruppe nicht mehr erfüllen und war nicht bereit Änderungen vorzunehmen.    Wir bedauern dies sehr.

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Beratungstelle vor dem Aus?

Der Förderverein hat weiterhin große Schwierigkeiten die finanziellen Mittel für die Beratungstelle aufzubringen. Wenn sich zeitnah kein Förderer findet, muss die Arbeit im nächsten Jahr eingestellt werden.

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Flyer "Potenzmittel Poppers?"

Der Förderverein bringt noch in diesem Jahr einen Infoflyer zum Thema Poppers (Amylitrit) heraus. Der Konsum von Poppers spielt in der Szene immer noch eine
große Rolle.       
Der Flyer soll auf die erheblichen Gesundheitsgefahren und das Suchtpotential
von Poppers hinweisen und das Bewußtsein schärfen.

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Kompassnadel 2008 geht an Knut Dehnen und Volker Beck

Im Rahmen des diesjährigen CSD-Empfangs des Schwulen Netwzerks NRW und der AIDS-Hilfe NRW am Samstag, 5. Juli 2008, um 12 Uhr im Kölner Gürzenich verleiht das Schwule Netzwerk NRW zum 8. Mal die KOMPASSNADEL. Vorjahrespreisträger Rainer Jarchow bezeichnete sie im vergangenen Jahr stolz als den „schwulen Oscar“.


Geehrt werden 2008 Knut Dehnen vom Duisburger Selbsthilfeprojekt für Suchtkranke "ShAlk" sowie der Bundestagsabgeordnete und 1. Parlamentarische Geschäftsführer Volker Beck (Bündnis 90 / Die Grünen). Laudatorin wird die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer sein. Die Vorjahrespreisträger Thomas Hermanns und Rainer Jarchow werden die KOMPASSNADEL persönlich weiterreichen.

Mit dem begehrten Preis zeichnet das Schwule Netzwerk NRW e.V. seit 2001 zum einen Gruppen, Vereine oder Personen aus, die durch ehrenamtliches Engagement hervorgetreten sind, zum anderen werden prominente Persönlichkeiten geehrt, die sich um schwul-lesbische Minderheitenpolitik verdient gemacht haben.
 
Knut Dehnen, gründete 1994 die Selbsthilfegruppe homosexueller Alkoholikerinnen und Alkoholiker in Duisburg. Abhängigkeit von Alkohol und damit entstehende Probleme finden auch innerhalb der schwul-lesbischen Szenen wenig Aufmerksamkeit. Dehnens langjähriger und unermüdlicher ehrenamtlicher Einsatz führt immer wieder vor Augen, dass für viele Menschen krisenhafte Lebenssituationen nicht ohne weiteres zu meistern sind und ihre Probleme nicht ignoriert werden dürfen: „Viele von uns wollen nicht anonym bleiben, wir wollen Suchtprobleme in der Community offen ansprechen.“ Zudem ist das Projekt bereits mit Gruppen in Bielefeld und Frankfurt vernetzt.

Volker Beck zeichnet sich durch seinen Einsatz für die Bürgerrechte von Schwulen und Lesben aus, wie beispielsweise in seinem Engagement für Lebenspartnerschafts- und Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Sein Einsatz für die schwul-lesbische Emanzipationsbewegungen in Osteuropa und sein Engagement für die Entschädigung und das Andenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus bringen zentrale Themen der schwul-lesbischen Emanzipation in das öffentliche Bewusstsein zurück. Kraftvoll machte Volker Beck im Zusammenhang des Aktionstags gegen Homophobie im Fussball auch deutlich, „dass wir uns leider unsere Empörung immer wieder selbst organisieren müssen“.

Als prominente Persönlichkeiten wurden bislang der ehemalige Kölner Regierungspräsident Jürgen Roters (SPD), die Grünen-Politikerin Claudia Roth, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), die frühere Bundesgesundheitsministerin Rita Süssmuth (CDU), der Regisseur Hans W. Geißendörfer, der ehemalige Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) und Entertainer Thomas Hermanns ausgezeichnet.

Bisherige ehrenamtliche Preisträger der Kompassnadel sind die Präventionsgruppe „Gummibärchen“ der Aids-Hilfe Bonn, Andreas Stiene vom Come-Together-Cup, der Siegener Literaturwissenschaftler Prof. Wolfgang Popp, Martin Sölle vom Centrum Schwule Geschichte, Frank Przibylla vom KCR Dortmund sowie Deniz Yücel vom Jugendzentrum ANYWAY und Stiftungsgründer Rainer Jarchow.

Das Schwule Netzwerk NRW e.V. vertritt die Interessen von mehr als 40 Mitgliedsorganisationen und weiteren etwa 100 NetzwerkpartnerInnen aus der schwul-lesbischen Community gegenüber Politik, Landesregierung und in befreundeten Verbänden.

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3. Platz beim Initiativenpreis "init 1/100" 2007 für ShAlk

Auf dem Mitgliedertag des Schwulen Netzwerks NRW e.V. in Duisburg wurde am Samstag, 24. November 2007 erstmals der Initiativenpreis „init 1/100“ verliehen.

Den mit 1.000,- Euro dotierten 1. Platz erreichte das Projekt "queerhandicap.de", eingereicht von RAR - RICHTIG AM RAND aus Köln.                                                                                                         
Den zweiten Platz belegte das Projekt "10 Jahre YoHo!
= Young Homosexuals aus Siegen"
, initiiert und ausgeführt durch SiS,
die Schwule Initiative Siegen.                                                                 Drittplatzierte wurden ShAlk Duisburg, die Selbsthilfegruppe homosexueller
Alkoholiker, mit einer Vernetzungsinitiative der Suchtselbsthilfe   

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SAAG heißt jetzt ShAlk

Frankfurt am Main, den 15. Juni 2007. Bei ihrem Meeting am 12. Juni 2007
hat die SAAG (Schwule Abstinente Alkoholiker Gruppe) beschlossen, sich mit
sofortiger Wirkung in ShAlk Frankfurt (Selbsthilfegruppe homosexueller
Alkoholiker) umzubenennen. Somit bestehen nun drei ShAlk-Gruppen in Bielefeld, Duisburg und Frankfurt.

Ferner besteht für alle drei Gruppen gemeinsam der Förderverein ShAlk e.V.
Ziel ist es, die bereits gut funktionierende Zusammenarbeit der einzelnen Gruppen
weiter zu intensivieren und auszubauen. Die Eigenständigkeit jeder einzelnen
ShAlk-Gruppe bleibt davon jedoch unberührt.

ShAlk Frankfurt trifft sich weiterhin wie gewohnt jeden Dienstag von 19.30 –
21.30 Uhr im 1. OG des Lesbisch-Schwulen-Kulturhauses (LSKH) in der
Klingerstrasse 6, 60313 Frankfurt. Jeden ersten Dienstag im Monat sowie bei den monatlichen Gruppen-Events sind Angehörige gerne gesehen. Kontakt und weitere Informationen unter Tel. 069 – 27 22 79 99 oder Frankfurt@.ShAlk.de, www.ShAlk.de