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Warum SHALK

Du bist schwul, lesbisch, bi oder trans und suchtkrank und weißt genau:

Allein sein ist das letzte, was du brauchst.

SHALK NRW e.V.

Das sind homosexuelle Selbsthilfegruppen für Menschen mit Suchterkrankungen.

Bei uns geht es um mehr als nur um Sucht und Überleben. „Anders“ zusammen den Alltag packen, beraten und beraten werden, sich austauschen, alle Fragen stellen. Gemeinschaft erleben mit anderen, die erfahren sind in Sachen Sucht und schwul-lesbisches Leben. Suchtfrei feiern. Tipps für den Alltag bekommen. Nachhaken zu den Therapieerfahrungen, die andere gemacht haben. Unser Weg bietet ein „Zuhause“ voller Möglichkeiten.

 


 

 

An einigen Standorten treffen sich unsere Gruppen wieder in Präsenz.

 

Info über Hotline oder Mail-Kontakt.

Termine, Veranstaltungen und „Neues“.
Nicht mehr unter Kontrolle
Jede Unterstützung und Spende findet bei uns ihren richtigen Platz.

Was bietet SHALK?
SHALK kann der Anker in Deinem neuen Leben sein. Die Gruppe ist einfach da. Hier findest du Rat und Rückhalt. Anfangs erlebst du SHALK als Stütze. Später kann die Gruppe Ersatzfamilie sein, die Geborgenheit gibt, neue Ideen und – wenn du soweit bist – Aufgaben für Dich in der Gemeinschaft bereithält.

Egal, um welche Abhängigkeit es sich bei Dir oder Deinem Partner handelt, bei uns findest Du Menschen, die wie Du betroffen sind. Unsere Stärke ist, dass wir offen miteinander reden.

SHALK gibt es derzeit in:

Was in den Gruppen passiert?
Gemeinsam arbeiten wir daran, suchtmittelfrei zu leben – ob es um eine stoffliche oder nichtstoffliche Sucht geht. Unverkrampft in lockerer Atmosphäre, ohne den Ernst der Sache aus den Augen zu verlieren. Unsere Stärke ist, dass wir offen miteinander reden. Die Gruppen sind offen für Betroffene, ihre Partner, Freunde und Familienmitglieder.

Bei uns geht es in der Hauptsache um unsere Sucht. Allerdings wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, auch über scheinbar nebensächliche Dinge zu sprechen. Denn aus Kleinigkeiten kann sich ein schwerer Rückfall entwickeln, den jeder Einzelne mit Unterstützung der Gruppe verhindern kann.

Die Gruppenabende beginnen mit einer Blitzlichtrunde, in der jeder über seine Situation sprechen kann. Für das Blitzlicht gilt: „Fasse dich kurz“, damit jeder in der Gruppe eine Chance hat, ein Thema einzubringen. Rückmeldungen sind nach dem Blitzlicht nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.

Wir verzichten bewusst auf eine Moderation durch einen Therapeuten. Bei uns steht die Selbsthilfe im Vordergrund. Kern des Gesprächs sind die eigenen Erfahrungen.

TEAM SHALK

Vorstand

  • Knut Dehnen       / Vorsitzender
  • Christian Karus  / stellv. Vorsitzender
  • Mathias Karus  / Kassenwart
  • Markus Vissers  / IT- u. Datenschutz Beauftragter

Assistent

  • z.Z. nicht besetzt
Beirat
  • Dirk Sure (Aachen)
  • Kai Schiffer (Bielefeld)
  • Michael Nierhörster (Dortmund)
  • Volker Leidolf (Duisburg)
  • Wolfgang Krieger (Angehörigengruppe Duisburg)
  • André Piontek (Essen)
  • Andreas Bongers (Kleve)
  • Dirk Behrendt (Krefeld)
  • Maik Roßkothen (Köln Montaggruppe)
  • Theodore Philippe (Köln Mittwochgruppe)
  • Peer Hartmann (Münster)
Mitglied werden
Mitglied im Verein kann werden, wer die Arbeit des Vereins unterstützen möchte. Wir unterscheiden hierbei zwischen ordentlichen und Förder- mitgliedern. Das ordentliche Mitglied ist in der Regel der Betroffene, der auch eine Gruppe besucht, das Fördermitglied unterstützt den Verein durch seinen Mitgliedsbeitrag. Damit sich auch jeder die Mitgliedschaft leisten kann, haben wir für alle Mitglieder einen Mindestmitgliedsbeitrag 20 Euro im Jahr.

Mitgliedsantrag SHALK Vereinsmitglied

Mitgliedsantrag SHALK Fördermitglied

 

Dachverbände

SHALK NRW e.V. ist Mitglied im:

        

 

Bildergebnis für LSVD

 

Eine Mitgliedschaft in sozialen Dachverbänden erweitert unser Netzwerk, unterstützt uns in unserer Arbeit und fördert soziale Verantwortung.

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